Dienstag, 17. Juli 2012

San Pedro de Atacama, Chile 05.07. - 10.07.2012

Frühmorgens starteten wir die lange Fahrt von Salta nach San Petro de Atacama in Chile.
Der farbige Berg, siete colores in Purmamarca.

Kurvige Strassen gings den Pass hoch.













Hier überquerten wir eine Salzwüste in Argentinien, die Salinas Grandes.

Schnurgerade Strasse.
Gefolgt von einer weiteren Salzwüste.
Herrliche Farbkombinationen, wow.














Salta - San Pedro 2 auf einer größeren Karte anzeigen



Oben am Pass, bevor wir den Ausreisestempel aus Argentinien erhielten. Brrr war das kalt.








Am folgenden Nachmittag, nachdem wir uns über Touren informierten...
... schnappten wir ein Trek-Bike und fuhren zum Valle de la Luna, um den Sonnenunterang zu beobachten.

Wie ihr seht, waren wir zu viert unterwegs. Die Basler vom Road Trip hatten ebenfalls vor, in die Atacamawüste zu gehen, so blieben wir für weitere 5 Tage mit ihnen zusammen.
Endlich mal wieder ein Trek-Bike für Melanie ;-) Es war das beste Fahrrad, welches wir in ganz Südamerika gemietet hatten.
Valle de la Luna. Für uns beide ist es nicht das erste Mal in einem "Valle de la Luna". In La Paz gibt es nämlich auch noch eines.

Salzablagerungen.


Wie ihr seht, waren wir nicht die einzigen mit dieser Idee ;-) In Scharen strömten die Touristen hierher um den Sonnenuntergang zu bestaunen.















Damit auch dieser Blog komplett ist ;-)
Wooow!!!

Mehr oder weniger im Dunkeln fuhren wir nach San Pedro zurück, da nur eine Stirnlampe von vier der Bikevermietung zu gebrauchen war ;-)








Am nächsten Morgen fuhren wir um 5 Uhr in San Pedro (2443 m.ü.M) ab und erreichten nach 2 Stunden Fahrt die Geysire von El Tatio, die 2000 Meter höher liegen als San Pedro. 









Es ist das grösste Geysirfeld der Südhalbkugel.
Aus über 80 Löchern qualmte es heraus ;-)



















Erich, unser chilenischer Fahrer und Führer servierte uns bei -14 Grad Frühstück.
Wie die warme Milch gemacht wurde, war klar.
















Besonders bei Sonnenaufgang sind die Geysire aktiv, da das gefrorene Wasser auftaut.














Üse genehmigte sich bei diesen kalten Temperaturen ein Bad...
... und Melanie taute ihre gefrorenen Füsse auf (autsch Chuenagel).
















Ein junger Fuchs wusste, dass es bei den Touristen was zu holen gab.

Wilde Vicuñas am grasen.















Weite, wie man sie hier oft findet.


Ein "Muss": Lama mit mächtigem Vulkan im Hintergrund.











Am dritten Tag entschieden wir uns für eine Wanderung mit Guide Erich.
Immer gemächlich leicht bergab.


Vizcacha Familie.
Nach 5 lockeren Stunden, geschafft.
Am Abschlusstag, die nahen Ruinen.

Herrliche Aussichten auf Gesteinsformationen.

Planking. Danke Chile, era muy interesante!



Zusatz: aktuell in der SF Sendung Eco:
Reportage "Die grösste Kupfermine der Welt"

Kommentare:

  1. mega cooli und schöni föteli! werded d'vicuñas eigentli glich gwärmt wie d'milch? ;-)

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  2. Hei - ihr hend es schöns Lebe uf de anderä Siite vo de Chugle. Muess also de miri zuestimme: vili glatti Bilder hender da gmacht.

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  3. je länger die Reis gaht, je schöner werded d'Pics...gratuliere, "das Bild des Blogs" isch für mich s'Nummer 10: d'Melanie uf um Trek-Bike!

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  4. dito, geniali Bilder!

    Aber ihr hetted nöd müesse afange Rauche us luuter Fruscht...das isch doch nöd guet für eui Gsundheit ;)

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  5. also d salzwüeschti und die geysiere sind ja hammer-cool. aber ich muen de sarah rächt gäh. isch ja ok, wänner alles usprobieret, aber geysier-rauche isch rächt ungsund hani ghört :D

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