Kurzer Hinweis: Beim Blogeintrag "Ciudad Perdida" haben wir ein kurzer Film beigefügt. Viel Spass beim schauen :-) Link zum Film
Wunderbarer Ausblick auf der vierstündigen Fahrt von San Gil nach Villa de Leyva.
Ankunft in unserem Hostel, ausserhalb vom Zentrum.
Aussicht auf die Kolonialstadt Villa de Leyva. Ein beliebtes Ausflugsziel für Kolumbianer, besonders für welche die in Bogota wohnen.
Der Hauptplatz aus der Ferne...
... und der Nähe.
Die Kirche auf dem Hauptplatz...
... in welcher gerade geheriatet wurde :-)
Wir genosssen das wunderbare Abendrot.
Leider war unser letzter Abend zu fünft gekommen. Wir verabschiedeten uns bei einem feinen Pizzaessen.
Wir bestellten 3 Familien Pizzen, was pro Person ca. 12 Franken kostete inkl. Getränke. Für kolumbianische Verhältnisse war es ein teures Nachtessen, für Schweizer Verhältnisse natürlich nicht ;-)
Auf die lässige Zeit zu fünft musste natürlich auch noch angestossen werden.
Die Stimmung auf dem Heimweg.
Den nächsten Tag nutzten wir um zu Skypen, Fotos auszusortieren, Blog zu schreiben und die Stadt zu erkunden.
Am Tag darauf stand eine Velotour in der Umgebung auf dem Programm.
Wir schnappten uns die besten Velos vom Dorf (welche aber auch in einem miserablen Zustand waren) und kurvten in Richtung Norden.
Raketenstartplatz?
Ein netter Kolumbianer erklärte uns von seinem Projekt.
Dieses Teleskop soll massenhaft Touristen anlocken für die Sternenbeobachtung.
Observatorio Astronomico. Alles wirkte sehr improvisiert.
Nächster Halt beim Monasterio del Santo Ecce Homo. Wir genossen die Wiese vor dem Kloster um unsere Sandwiches zu essen und zu relaxen.
Weiter gings mit dem Velo zum Weingut Marquez Villa de Leyva.
Alle 15 Minuten gab es eine mini-Tour durch die Anlage.
Die 4 lokalen Weine.
Einer davon musste natürlich degustiert werden :-)
Weintester.
Weintester.
Ein weiteres Highlight erwartete uns nach dem Weingut: Ein Fossil eines Kronosaurus welches im Jahre 1977 hier ausgegraben wurde.
Viele weitere Fossile wurden hier gefunden.
Die Velotour führte uns zu guter letzt zu den Pozos Azules (blaue Seen). Wir waren ziemlich froh als wir wieder zurück in Villa de Leyva waren, denn wir konnten kaum noch sitzen, geschweige denn fahren ;-)
Bartiger Baum :-)
Am nächsten Tag setzten wir auf das alt-bewährte: Wandern! :-)
Sieht doch fast aus wie in der Schweiz?
Wie in Neuseeland vergass man auch hier die Schafe zu scheren ;-)
Extra für Miri noch ein Schaf :-) Jööö.
Wir genossen einen herrlichen Ausblick.
Mittwoch, 4. April 2012
Dienstag, 3. April 2012
San Gil 26.03. - 30.03.2012
Nach einer 12-stündigen Fahrt im Nachtbus von Santa Marta erreichten wir morgens um 7 Uhr den Busbahnhof von San Gil.
Wir reisen zu fünft. In Taganga haben wir in unserem Hostel Hanna (Finnland) und Tim (Australien) kennengelernt.
Besuch im Parque Natural El Gallineral.
Nussknacker Nr. 2 (Nr. 1 war in Cahuita, Costa Rica ;-))
Gigantische alte Bäume.
Mystischer Wald wie in Herr der Ringe.
Bouldern nicht vergessen.
Stadtbesichtigung, steil gings aufwärts.
El Mirador.
Steil abwärts.
Parque de Libertad, im Zentrum.
1.7 kg Fleisch für das BBQ zu fünft auf der Dachterrasse im Hostel.
Üse entschied sich am nächsten Tag für Rafting, den für Extremsportarten ist San Gil bekannt.
Die Frauen und der Aussie entschieden sich für die günstigere Variante: Wasserfall (natürlich auch für die sichere).
Am nächsten Tag fuhren wir 45 Minuten mit dem Bus ins malerische Barichara.
Ein wunderschönes koloniales Dorf.
2-stündige Wanderung...
... durchs Grün...
... nach Guane (noch verschlafener als Barichara).
Ein Taxi zurück steht schon bereit... wir aber laufen und geniessen das super Wetter.
Barichara.
Die Zeit scheint hier stehen zu bleiben.
Auch ihre Bewohner.
Was ist das...? Der Nationalsport in Kolumbien!
Pflichtprogramm für uns Sportler in Kolumbien!
Die "Tejo"-Halle.
So funktioniert das Spiel. 2 Teams. Der Spieler wirft eine eiserne diskusförmige Scheibe und versucht damit ein Ziel zu treffen (Lehmmasse). Bei einem zentralen Treffer explodiert eine Schwarzpulvertasche. Falls keine Explosion erfolgt, gewinnt dasjenige Team, welches am nähesten beim Mittelpunkt ist.
Oben werden die Punkte gezählt.
Melanie's Wurf.
Ballerina Sarah.
Wir reisen zu fünft. In Taganga haben wir in unserem Hostel Hanna (Finnland) und Tim (Australien) kennengelernt.
Besuch im Parque Natural El Gallineral.
Nussknacker Nr. 2 (Nr. 1 war in Cahuita, Costa Rica ;-))
Gigantische alte Bäume.
Mystischer Wald wie in Herr der Ringe.
Bouldern nicht vergessen.
Stadtbesichtigung, steil gings aufwärts.
El Mirador.
Steil abwärts.
Parque de Libertad, im Zentrum.
1.7 kg Fleisch für das BBQ zu fünft auf der Dachterrasse im Hostel.
Üse entschied sich am nächsten Tag für Rafting, den für Extremsportarten ist San Gil bekannt.
Die Frauen und der Aussie entschieden sich für die günstigere Variante: Wasserfall (natürlich auch für die sichere).
Am nächsten Tag fuhren wir 45 Minuten mit dem Bus ins malerische Barichara.
Ein wunderschönes koloniales Dorf.
2-stündige Wanderung...
... durchs Grün...
... nach Guane (noch verschlafener als Barichara).
Ein Taxi zurück steht schon bereit... wir aber laufen und geniessen das super Wetter.
Barichara.
Die Zeit scheint hier stehen zu bleiben.
Auch ihre Bewohner.
Was ist das...? Der Nationalsport in Kolumbien!
Pflichtprogramm für uns Sportler in Kolumbien!
Die "Tejo"-Halle.
So funktioniert das Spiel. 2 Teams. Der Spieler wirft eine eiserne diskusförmige Scheibe und versucht damit ein Ziel zu treffen (Lehmmasse). Bei einem zentralen Treffer explodiert eine Schwarzpulvertasche. Falls keine Explosion erfolgt, gewinnt dasjenige Team, welches am nähesten beim Mittelpunkt ist.
Oben werden die Punkte gezählt.
Melanie's Wurf.
Ballerina Sarah.
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